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Juli 14, 2026
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Deutschland ist nicht mehr Deutschland

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Deutschland ist nicht mehr Deutschland

Deutschland ist nicht mehr Deutschland

  • Deutschland hat sich gesellschaftlich bereits stark verändert („nicht

    https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/internationale-presse-nach-dem-wm-aus-deutschland-ist-nicht-mehr-deutschland/100236742.html

    mehr Deutschland“), und dieser Wandel findet in vielen Bereichen schleichend oder deutlich statt – nicht nur beim Fußball.

  • Hauptfokus: Die Migrationsdebatte verbigt eine „unbequeme Rechnung“: Nicht die reine Zahl der Zuwanderung/Abwanderung entscheidet, sondern die Zusammensetzung (v. a. Bildungsgrad und Arbeitsmarktpotenzial).
  • Abwanderung is selektiv und besonders problematisch: Viele der Ausrwanderndenn sind jung, mobil und überproportional gut ausgebildet (z. B. mit Universitätsabschluss) und dadurch wirtschaftlich produktiv sowie häufig „Nettobeitragszahler“.
  • „Netto-Zuwanderung“ ist irreführend: Zwar gibt es einen positiven Gesamtsaldo, dieser beruht aber größtenteils auf Zuwanderung von außerhalb der EU, während Deutsche und EU-Bürger netto abwandern.
  • Zuwanderung ist als überwiegend nicht sofort verwertbar zu beschreiben: Ein großer Teil kommt aus ärmeren bzw. bildungsferneren Strukturen und hat öfter fehlende Deutschkenntnisse oder nicht direkt passende Qualifikationen, wodurch Integration teuer, langsam und unvollständig wird.
  • Der fiskalischer Effekt ist daher nicht neutral, sondern negativ:  Deutschland verlierr dadurch Steuer- und Beitragszahler (durch Abwanderung) und gewinnt dafür zunächst mehr Menschen, die längerfristig Unterstützungsbedarf haben – wodurch langfristig die System-Belastungen steigen.
  • Besonders hart trifft das den „Wohlfahrtsstaat“: Weil das System auf einer großen Zahl produktiver Erwerbstätiger beruht, die Steuern und Sozialabgaben zahlen, kann es Belastungen nur auffangen, solange die „produktive Basis“ stabil bleibt.
  • Schlussfolgerung: Dieses zentrale Problem wird in der Politik offenbar nicht (offen) diskutiert, obwohl es die wirtschaftliche und soziale Zukunft Deutschlands belastet.

Es bildet sich eine neue Nation „Deutschland“

Friedrich Heckmann: Einwanderung mit Zukunft: Neue Nationsbildung in Deutschland statt Minderheitengesellschaft

Wer sind »Wir« in Deutschland und wer gehört dazu? Auf der Grundlage der deutschen und internationalen Migrations- und Integrationsforschung prüft Friedrich Heckmann, ob sich ethnische Minderheitenbildung infolge von Einwanderung verfestigt oder ein Übergangsphänomen im Integrationsprozess ist. Seine Untersuchung macht deutlich, dass es im Zeit- und Generationenverlauf zu einem (wechselseitigen) Annäherungsprozess zwischen Einheimischen und eingewanderten Bevölkerungsteilen und deren Nachkommen in fast allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt. Deutschland erweist sich als integrative Gesellschaft, die in einem Prozess »Neuer Nationsbildung« Gegenwart und Zukunft der Einwanderung gestaltet.

DER DEUTSCHE SPRUNG: SynKyberNoetik eines Volkes zwischen Untergang und Wiedergeburt

Deutschland am Wendepunkt: Untergang oder Wiedergeburt?

Wer sind wir? Was ist deutsche Identität- die Identität und Aufgabe der Deutschen?

Deutschland ist ein Land, das vergessen hat, wer es ist.

Das Land und seine Menschen haben völlig den Blick dafür verloren welches seine eigene Bestimmung ist.

Lies hier mehr über den Ausweg.

 

 

Wir brauchen einen völlig anderen Einbürgerungs-Test für ein souveränes neues Deutschland

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