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Ehre den deutschen Soldaten

Mein Vater war als Matrose im Krieg

Ich wollte in meinem Leben schon immer einen originalen Matrosen-Pullover mit marine-blauen Streifen tragen. Aus einem erklärlichen Grund. Denn mein Vater war Matrose und ich war stolz auf ihn.

Er mußte in der Marine im Zweiten Weltkrieg dienen. Er wurde im Dienstgrad Bootsmann eingesetzt, war mit der Decksmannschaft für die Wartung und Instandhaltung der technischen Ausrüstung des Schiffs zuständig. Sein älterer und erfahrener Kapitän kam glücklicherweise aus der Handelsschiffahrt. Auch er wollte keinen Krieg und sah zu, daß seine Mannschaft heil aus dem Kriegsgeschehen heraus kam. Sie waren in der Ostsee eingesetzt. Eines Tages befanden sie sich in dichtem Nebel und deshalb ohne Sicht irgendwo im Baltikum mit möglicher Feindberührung. Sie blieben mit ihrem Kriegsschiff auf Position, bewegten sich nicht, um Feindkontakt zu vermeiden, in der Hoffnung, daß der Nebel sich bald verzog. Mit besserer Sicht und damit besserer Orientierung hätten sie sich wieder mit dem Schiff bewegen können.

Und genau in dieser Lage ergab sich eine unmittelbare Begegnung mit dem Feind auf See. Ein sowjetisches Kriegsschiff verfolgte offenbar dieselbe Taktik des Nichtbewegens im Nebel. Beide Kriegsschiffe trieben jedoch in der Wasserströmung sehr nah aufeinander zu, berührten sich fast direkt im dichten Nebel, bevor die Matrosen beider Schiffe den Gegner wahrnehmen konnten. Aber die Kapitäne beider hochbewaffneter  und feuerbereiter Kriegsschiffe reagierten völlig ruhig und besonnen, befahlen die Motoren anzuwerfen und entfernten die beiden Schiffe voneinander, verschwanden wieder im Nebel. So fiel kein Schuß und die Mannschaften beider Schiffe waren aus dieser Gefahrenlage gerettet. Ein fanatischer Kapitän (egal auf welcher Seite) hätte wahrscheinlich das Feuer eröffnet und mit dem Gegenfeuer wären beide Schiffe versenkt worden.

Vielleicht habe ich diesen unbekannten Kapitän des deutschen Marineschiffes, auf dem mein Vater diente, zu verdanken, daß mein damals 20 Jahre junger Vater den Krieg überlebte, weil er meinem Vater einen letzten Urlaub kurz vor Kriegsende 1945 ermöglichte. Diesen Landgang nutzte mein Vater mutig, versteckte sich und entging mit Glück einer Gefangenschaft. In seinen Erzählungen über dramatische Erlebnisse im Krieg machte er mir eindringlich deutlich, welche Katastrophe einerseits der Hitlerfaschismus über das deutsche Volk brachte, und andererseits, welche systematischen Greultaten durch die deutsche Armee und Marine zur Ausrottung der okkupierten Bevölkerungen im Krieg begangen wurden.

Doch überall handelten im Krieg Soldaten und Matrosen auch so menschlich, wie im erzählten Beispiel in der Ostsee. Sie wollen leben, zurück zu ihren Familien oder Frauen, in die Heimat. Deshalb gab es immer wieder solche Beispiele im Krieg, der ansonsten immer brutal und schrecklich ist.

Es gibt viele ähnliche Berichte darüber, daß Menschen an der militärischen Front zusammentrafen und sich doch freundschaftlich gegenüber standen, gegenseitig das Leben verschonten. Deutsche Soldaten und viele Offiziere waren im Krieg nicht anders als alle anderen „Kriegsteilnehmer“ überall auf der Welt.

Soldaten und Offiziere tuen im Krieg das, was die Regierungen ihrer Länder für richtig halten, und sie befolgen Befehle in der militärischen Hierarchie von oben nach unten. Es sind nicht sie als einfache Menschen des jeweiligen Volkes, die die politischen Voraussetzungen schafften, um Kriege zu beginnen, zu führen und zu beenden.

Romy Stolle: Dank und Ehre allen gefallenen und vermissten deutschen Soldaten (Auszug)

In Gedenken an meinen Onkel Rudolf Schaub, vermisst 1945

Man stellte Deutschland an die Wand.
Man brachte es zum Schweigen.
Doch sind die Deutschen wirklich tot?
Das wird sich erst noch zeigen.

Hat uns selbst das verlorene Heer
verraten und vergessen?

Solang noch Deutschland
in uns lebt,
ist nichts
umsonst gewesen.

Die Nachkriegs-Deutschen ehren ihre Ahnen nicht

„Den Charakter eines Staates und Volkes erkennt man daran, wie er, es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.”
(Charles de Gaulle)

Erst in den letzten Jahren erfuhr ich von kompetenten Einschätzungen über die deutschen Soldaten, die mich aufhorchen lassen:

    • “Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfassbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wussten wir, dass wir den Krieg gewinnen werden.” 
      (Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998)
    • “Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.”
      (Basil Liddel Hart)
    • “Die Wehrmacht war ein großartiger Kampfverband, der hinsichtlich Moral, Elan und innerem Zusammenhalt unter den Armeen des 20. Jahrhunderts nicht seinesgleichen fand.”
      (Martin van Creveld, US-amerikanischer Militärschriftsteller jüdischer Herkunft)
    • “Wir danken den ritterlichen deutschen Soldaten für ihre faire Kampfesweise. Wir werden sie nicht vergessen und ihre toten Kameraden getreulich in unsere Obhut nehmen. Niemals hat mein Volk die deutschen Soldaten in ihrer anständigen Haltung vergessen.”
      (König Idris Sanusi von Libyen)
    •  “Ich habe großen Respekt vor den deutschen Soldaten; sie sind ritterliche Männer.” (“I have great respect for the German soldiers: they are gallant men.”)
      (US-General George S. Patton)
    • “Wir kämpften gegen die besten Soldaten der Welt.”
      (Feldmarschall Lord Alexander, Vereinigtes Königreich)
    • „Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.“ (General George Smith Patton in einem Brief an seine Frau vom 29. September 1945)
    • „Die Deutschen waren bessere Soldaten als wir.“ („The Germans were better solidiers than we were.“). Der US-amerikanische Militärhistoriker Oberst a. D. Trevor N. Dupuy, Absolvent der amerikanischen Elite-Militäranstalt West Point, im Zweiten Weltkrieg Artillerie-Offizier, danach Professor in West Point: Die Arbeit des deutschen Generalstabs müsse zu den größten Leistungen der Geschichte gerechnet werden. Der deutsche Generalstab habe die Verkörperung dessen dargestellt, was man „militärischen Genius“ nennen könne. Zur Charakterisierung des deutschen Wehrmachtsoldatentums benutzt der US-Militärwissenschaftler sogar das Wort von den „supersoldiers“, den „Supersoldaten“.
    • „Deutsche Wehrmacht sei die hervorragende Streitmacht im Zweiten Weltkrieg gewesen, die sich aufgrund ihrer ganz außergewöhnlichen Leistungen einen Spitzenplatz in der Geschichte gesichert habe“. (Trevor N. Dupuy)
    • „Die deutschen Soldaten sind von einem starken Sinn für Pflicht und Disziplin beseelt gewesen und haben überall tapfer und zäh gekämpft. Ihre hohe Kampfmoral haben sie sich bis zuletzt bewahrt. Die Deutschen sind geborene Soldaten. Wir kämpften gegen die besten Soldaten der Welt!“ (Feldmarschall Sir Harold Alexander in einer kanadischen Wochenzeitung vom 22. März 1956)
    • „Freund und Feind waren sich einig: In der Waffen-SS kämpfte ein Kriegertum, das von keiner anderen Truppe erreicht oder gar übertroffen wurde. Die Waffen-SS war zu einem Inbegriff soldatischer Standhaftigkeit und Angriffslust ohne Beispiel geworden.“ (Heinz Höhne, Zeithistoriker)
    • „Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten!“ (Feldmarschall Lord Alanbroke, Chef des Empire-Generalstabs im Zweiten Weltkrieg, ranghöchster britischer Offizier, in seinem Tagebuch)
    • „Die deutschen Soldaten sind von einem starken Sinn für Pflicht und Disziplin beseelt gewesen und haben überall tapfer und zäh gekämpft. Ihre hohe Kampfmoral haben sie sich bis zuletzt bewahrt. Die Deutschen sind geborene Soldaten. Wir kämpften gegen die besten Soldaten der Welt!“ (Von Viscount Lord Alexander, britischer Feldmarschall und Oberbefehlshaber der alliierten Truppen auf dem italienischen Kriegsschauplatz,  am 22.März 1956 in einer kanadischen Wochenzeitung)
    • „Die Deutschen sind prächtige Kämpfer und ihr Generalstab besteht aus wahren Meistern der Kriegskunst.“ (britischer Unterstaatsekretär Sir Alexander Cadogan)
    • „Die Deutsche Wehrmacht war ein großartiger Kampfverband, der hinsichtlich Moral, Elan und innerem Zusammenhalt unter den Armeen des 20. Jahrhunderts nicht seinesgleichen fand.“ (israelischer Militärschriftsteller Martin van Creveld)
    • „Ich war, um es gelinde auszudrücken, überrascht, als ich durch die Hallen von West Point wandelte, denn dort sah ich Bilder und Kunstwerke von einer großen Anzahl deutscher Waffen-SS-Soldaten. Darunter der General der Waffen-SS Felix Steiner, Kommandeur der berühmten Wikinger-Division. Als ich meine Überraschung darüber kundtat, wurde mir mitgeteilt, daß die Taktiken der Waffen-SS nicht nur in West Point, sondern in vielen Ländern einschließlich Rußland und Israel gelehrt werden. Als ich ihnen sagte, daß ich einst Angehöriger der Waffen-SS war, wurde ich von US-amerikanischen Offizieren begierig über die SS und die Russen ausgefragt. Ich wurde behandelt, als ob ich der Held von Guadalcanal gewesen wäre.“ (Andre Bayle, französischer Buchautor und Freiwilliger der SS-Division „Charlemagne“ an der Ostfront über die Verehrung der Waffen-SS an der Militärakademie West Point)

Unglaubliche Wahrheiten über die deutsche Armee

(1) Die deutschen Nationalsozialisten wollten bis 1941 keinen Krieg, machten Dutzende Friedensvorschläge

Hitler betonte in seinen Friedens-Angeboten mehrmals, daß er aus „Verantwortung für die weiße Rasse” keinen Krieg bis zum äußersten wünsche, also aus Verantwortung für Europa und dessen Rolle in der Weltpolitik.

„… das Deutsche Reich und die Reichsidee sind seit 75 Jahren der Fluch, der auf der Welt lastet, und wenn wir sie dieses Mal nicht stoppen, dann stoppen sie uns. Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus… Jede Möglichkeit für einen Kompromiß ist jetzt passé, und es muß ein Kampf bis zum Ende geführt werden, und zwar bis zum bitteren Ende… Wir haben mehr als genug von (Friedensvorschlägen von) Leuten wie Dahlerus, Goerdeler, Weißauer und Konsorten.” ( Zit. nach Olaf Rose: Der Hetzer. Lord Vansittart und die britische Kriegspropaganda gegen Deutschland 1939-1945. Inning am Ammersee 2004, S. 156.)

  • Sechzehn bedeutende Friedensanläufe werden in einem Dokument „Zusammenfassung der wichtigsten Friedensfühler von September 1939 bis März 1941″  geschildert, von den handelnden Personen über Motive und Verlauf bis hin zu den inhaltlichen Angeboten; die Prominenz der Friedensfühler ist dabei ebenso beeindruckend wie ihre Internationalität und Reputation: von Göring über den Prinzen von Hohenlohe und Goebbels bis zu von Papen, von schwedischen Industriellen wie Birger Dahlerus oder Baron Bonde bis hin zum schwedischen und spanischen König, ja sogar dem Papst, von britischen, holländischen und amerikanischen Ölmagnaten und Geschäftsleuten, vom finnischen Ministerpräsidenten und nicht zuletzt von Adolf Hitler selbst, der seinen Rechtsberater Dr. Ludwig Weißauer mit Vollmachten entsandt hatte. Und dies waren nur die „Hauptfriedensfühler”.
  • Eine weitere Akte enthüllt, daß, zählen die Briten auch die untergeordneten Bemühungen mit, der Flug von Rudolf Heß am 10. Mai 1941 als die 42. Friedensinitiative gerechnet werden muß.
  • Hans Meiser zählt in seinem Buch „Gescheiterte Friedensinitiativen” ohne die Kenntnis dieses zentralen Dokuments fast 70 solcher Versuche bis zum Jahre 1943, von denen sich eine ganze Reihe mit der englischen Zählung nicht überschneiden, so daß die Zahl der deutschen Bemühungen, den europäischen und später den Weltfrieden wiederherzustellen, weit höher liegen muß.

Dr. Olaf Rose: Wer auf der Verliererseite steht, versucht fast immer, vor der endgültigen militärischen Niederlage durch Verhandlungen einen Frieden zu erzielen und damit sein politisches Überleben zu sichern. Das Aussenden von Friedensfühlern zu einem solchen Zeitpunkt hat nicht unbedingt etwas mit dem wirklichen Wunsch nach Frieden zu tun, es entspricht eher einer Zwangslage. Wer aber zu Beginn eines Konflikts oder gar auf dem Höhepunkt seiner Erfolge Friedensfühler ausstreckt, sollte in seinem Bemühen um den Frieden ernst genommen werden. Seine Begründungen sollten ernsthaft abgewogen werden, anstatt sie einfach zu verwerfen.“

Quelle: einedeutscheweise.wordpress.com

Olaf Rose: Der Hetzer. Lord Vansittart und die britische Kriegspropaganda gegen Deutschland 1939-1945:
Wer aber die Möglichkeit, einen überprüfbaren, billigen, allen eigenen Forderungen entgegenkommenden und die gewaltlose Rückgewinnung der Unabhängigkeit aller europäischen Staaten garantierenden Frieden ausschlägt, der begeht ein nicht minder großes, vielleicht noch größeres Verbrechen.
Ein Frieden im Juli, August oder September 1940 hätte bedeutet, daß die meisten Juden überlebt hätten, fast 50 Millionen Menschen nicht gefallen oder gestorben wären und weit über ein Dutzend Millionen Menschen nicht ihrer Heimat beraubt worden wären. Europa, vor allem aber Deutschland hätte sein historisches Gesicht behalten und seine relative Machtposition gegenüber den beiden raumfremden Mächten USA und UdSSR, die nach 1945 Europa unter sich aufteilten.

(2) Wehrmacht war zahlenmäßig und militärtechnisch anderen Ländern in Europa unterlegen

Nach dem ersten Weltkrieg mußte mit den Auflagen des Versailler Diktates die Reichswehr auf 100.000 Mann begrenzt bleiben. Deutschland wurde komplett entmilitarisiert und mußt ein Befestigungsverbot einhalten. Das Land war nicht verteidigungsfähig.

Die Wehrmacht wurde 1935 aus der Reichswehr gegründet. Der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler hielt es für unnahmbar, daß Deutschlands Heer anderen Mächten derart unterlegen sei. Es sei das Recht eines Staates eine Armee zu besitzen, die auch fähig ist, das Land zu verteidigen.

„Der Stand der deutschen Rüstung 1939 liefert den entscheidenden Beweis dafür, daß Hitler nicht an einen allgemeinen Krieg dachte und wahrscheinlich überhaupt keinen Krieg wollte.“ (A.J.P.Taylor Ursprünge des zweiten Weltkriegs, Gütersloh 1962)

Zu Beginn der Amtszeit der Nationalsozialisten schlug Hitler als Reichskanzler den Engländern vor:

  • vollständige Abrüstung in Europa
  • Verbot von Massenvernichtungswaffen wie Bombern und festgelegte Regeln für den Krieg .

Diese Vorschläge wurden abgelehnt.

Hitler hob danach alle Beschränkungen des Versailler Diktates auf. Man begann eine  junge Armee aufzubauen, die von den Veteranen des Kaiserreiches befehligt wurde.

Dennoch war auch die Wehrmacht in Zahl und Kapazität der Ausrüstung anderen europäischen Staaten unterlegen.

Dies wurde kompensierte durch hervorragende Ausbildung, was dann im Krieg den militärischen Erfolg begründete, besonders dann, wenn der Gegner zahlenmäßig überlegen war.

Aufrüstung zum 2.Weltkrieg 1933-39/41

(3) Unglaubliche Leistungskraft deutscher Soldaten

Deutsche Soldaten übertrieben wahrscheinlich bei ihren Kriegs-Erzählungen über eigene Heldentaten weniger. Der bedeutende Militärhistoriker Martin van Creveld begründet dies in seinem Buch „Kampfkraft: Militärische Organisation und Leistung der deutschen und amerikanischen Armee 1939-1945″

Er verglich die amerikanische Armee mit der deutschen Wehrmacht. Das Ranking der Kampfkraft sah nach seiner Wrrtung demnach ungefähr wie folgt aus:

1 Waffen-SS-Mann = 2 Soldaten der Wehrmacht = 5 englische Soldaten = 10 US-Marines = 20 normale US-Soldaten.

Die USA-Armee zeigt offenbar bis heute  „Mangel an Professionalität“, die durch Militärtechnik (mit entsprechenden Kollateralschäden!) überkompensiert werden muß. So erklärt sich insbesondere ihre Niederlage gegen die tapferen Vietnamesen und teils auch der weltweite Anti-Amerikanismus.

Der israelische Generalstab untersuchte für die Ausbildung seiner Truppen grundlegend die Armeen des 20. Jahrhunderts (»Zeitgeschichte in Zitaten«, Türmer, Berg o.J., S. 123 f.; Felix STEINER, »Die Armee der Geächteten«, Plesse, Göttingen 1963, S. 209): Die Bewertung nach Punkten, die eine Höchstzahl von 100 Punkten zuließ, ergab die folgende Rangordnung:

Im Ersten Weltkrieg

  1. deutsche Armee 86 Punkte
  2. französische Armee 65 Punkte
  3. englische Armee 59 Punkte
  4. türkische Armee 52 Punkte
  5. amerikanische Armee 49 Punkte
  6. russische Armee 45 Punkte

Im Zweiten Weltkrieg

  1. deutsche Streitkräfte 93 Punkte
  2. japanische Armee 86 Punkte
  3. sowjetische Armee 83 Punkte
  4. finnische Armee 79 Punkte
  5. polnische Armee 79 Punkte
  6. britische Armee 62 Punkte
  7. amerikanische Armee 55 Punkte
  8. französische Armee 39 Punkte
  9. italienische Armee 24 Punkte

(4) Genfer Konvention

Die Genfer-Konvention gehörte bei der deutschen Wehrmacht zur Ausbildung. Die Wehrmacht war die einzige Armee im zweiten Weltkrieg, in der jeder Soldat und jeder Offizier eine für die Wehrmacht angepaßte Version der Genfer-Konvention bei sich trug: Die “10 Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten”. Weder die Amerikaner, noch die Briten oder die Sowjets brachten ihren Soldaten diese Konvention bei.  Besonders bei Verstößen gegen das Verbot von Misshandlung der Zivilbevölkerung und Plünderung wurden in den letzten Kriegsjahren mit Erschießung noch im Felde bestraft.

10 Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten
1.) Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörungen sind seiner unwürdig.
2.) Der Kämpfer muß uniformiert oder mit einem besonders eingeführten weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne ein solches Abzeichen ist verboten.
3.) Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Freischärler und der Spion. Diese erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.
4.) Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen, von ihrer Habe darf sonst nichts weggenommen werden.
5.)Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.
6.) Das Rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeit nicht gehindert werden.
7.)Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören: Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural- und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.
8.) Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlung einbezogen werden.
9.) Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keinen Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf der deutschen Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.
10.) Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1 bis 8 angeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.

(5) In der deutschen Armee dienten nicht nur Deutsche.

In der deutschen Wehrmacht kämpften mehr Volksgruppen, Ethnien und Religionen, als in jeder anderen kämpfenden Armee im zweiten Weltkrieg.
Im deutschen Heer, in der Marine und in der Luftwaffe dienten nicht allein Deutsche, sondern auch Niederländer, Flamen und Wallonen, Franzosen, Dänen, Norweger, Letten, Litauer, Esten, Ukrainer, Russen, Kaukasier, Angehörige von Balkanvölkern, Inder, Afrikaner und auch Menschen aus asiatischen Ländern. Diese militärische Völker-Gemeinschaft einte der Kampf gegen Bolschewismus und Globalisierung.

(6) Tapfere Soldaten bis zuletzt

Die Soldaten kämpften wie echte Männer tapfer und diszipliniert für ihr deutsches Vaterland gegen einen (am Ende technisch und zahlenmäßig) überlegenen Feind. Trotz der sich abzeichnenden Niederlage kämpften sie für die Ehre ihrer militärischen Einheit und ihrer Kameraden bis zu letzt.

Das Leid der Deutschen durch die Folgen des zweiten Krieges noch nach Ende des Krieges:

  • Alleine nach dem 8. Mai 1945 starben rund 3 Millionen Deutsche als Flüchtlinge im Zuge der Vertreibung aus Ostdeutschland.
  • Viele hunderttausende deutsche Kriegsgefangene verendeten in den Gefangenenlagern der Alliierten. Allein auf den Rheinwiesen verreckten sie absichtlich.
  • 5,7 Millionen Deutsche verhungerten sogar noch nach dem Krieg, maßgeblich durch die Hungerpolitik in der Westzone verursacht.

(Der kanadische Historiker James Bacque und der international anerkannte Seuchenforscher Dr. Anthony B. Miller (Sonderberater der WHO) ermittelten diese furchtbaren Zahlen.)

Von Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung waren zwischen 1944 und 1950 insgesamt 12 bis 14 Millionen Deutsche bzw. deutschstämmige Bürger anderer Staaten betroffen.

Ehre dem gefallenen Soldaten

“Jedes Land hat die Pflicht, seine gefallenen Soldaten zu ehren. Was die deutschen Gefallenen des 2. Weltkrieges angeht, so habe ich den letzten Jahren über sie kein einziges anerkennendes Wort des Gedenkens gehört, – jedenfalls keines von deutscher Seite. Nur aus Frankreich und England sind mir Gedenkworte für die tapferen deutschen Soldaten bekannt, – so von dem Franzosen Raymond Cartier schreibt im Vorwort zu seinem Buch “Der zweite Weltkrieg” (1966):

“Mut und Tapferkeit gehören zu den höchsten Privilegien des Menschen, das sind große Tugenden. Auch und gerade da, wo die Lage hoffnungslos und ohne Aussicht auf Sieg schien, zeigten die deutschen Soldaten – etwa in Stalingrad, beim Endkampf um Berlin großen Mut und Bereitschaft zum bedingungslosen Einsatz des eigenen Lebens. Und auch die deutsche Zivilbevölkerung hielt eisern durch unter den grausamen Terrorbombardements der Alliierten. Wieviel Schmerz kann ein Mensch ertragen?”
(Wolfgang Venohr, in der “Jungen Freiheit”)

„Deutschlands Ritter – Die deutsche Wehrmacht“

Ehre für die deutschen Soldaten

Nicht die Deutschen ehren sie, sondern ausländische Staatsmänner

Der 8. Mai liegt mit dem Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor siebzig Jahren schon wieder zurück. Vieles und Umfängliches ist dazu geschrieben worden. Es war der Tag der Niederlage und der Befreiung zugleich – kein Feiertag, doch ein Gedenktag. Bedingungslos hatte damals die Deutsche Wehrmacht kapitulieren müssen. Aber sie selbst kam beim Gedenken gar nicht vor. Es wäre, sie ehrend, wohl als unpassend empfunden und missverstanden worden.  Doch jetzt im Nachhinein wird den deutschen Soldaten dieses katastrophalen Krieges Ehre zuteil. In zwei Leserbriefen. 

Zu den toten deutschen Soldaten wurde geschwiegen

Beide Briefe stammen aus der FAZ und beziehen sich auf deren Berichterstattung zum siebzigsten Jahrestag der deutschen Kapitulation. Unter der Überschrift „Deutschland hat seine Soldaten vergessen“ schreibt der ehemalige Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern Berndt Seite (CDU): „Nur wenige Menschen in Deutschland leugnen, was die Nationalsozialisten vielen Völkern Europas von 1939 bis 1945 angetan haben. Das ist nun 70 Jahre her, und in vielen Gedenkveranstaltungen wurde mit Recht der Millionen Opfer gedacht. Die Opfer werden nicht vergessen. Nur die fünf Millionen gefallenen, getöteten und gestorbenen deutschen Soldaten wurden mit keinem Wort erwähnt. Der Bundespräsident, der Bundestagspräsident, die Bundeskanzlerin, der Bundesratspräsident und der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, also die Vorsitzenden der Verfassungsorgane, haben geschwiegen. Von meiner Kirche ist mir auch kein Wort der Anteilnahme bekannt.“

Deutschland hat seine Soldaten vergessen

Seite schreibt weiter: „Warum alle so handelten, bleibt ihr Geheimnis. In keinem anderen Land wird mit der Geschichte so resolut verfahren wie in Deutschland. Hier gilt immer alles oder nichts. Deutschland hat die Soldaten vergessen, so wie man an Verbrecher nicht erinnert werden will. Viele deutsche Soldaten sind nur unwillig in den Krieg gezogen und mussten der Einberufung folgen, wie es damals das Gesetz verlangte. Aber unbestritten ist, wer als Soldat an Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt war, ist dafür verantwortlich. Am 8. Mai ist in vielen deutschen Familien an die Angehörigen gedacht und getrauert worden. Es waren ihre Brüder, Väter, und Großväter, die sie verloren haben. Sie werden dort nicht vergessen.“ (FAZ vom 23. Mai, Seite 36). Berndt Seite gehört zum Jahrgang 1940.

Bundespräsident Gauck ehrte sowjetische Soldaten, deutsche nicht

„Dankbar“ unterstützt hat diesen Seite-Brief ein anderer FAZ-Leser, auch er ein ehemaliger Politiker und Amtsträger: der einstige Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit Carl-Dieter Spranger (CSU). Unter der Überschrift „Unsere nationale Würdelosigkeit“ schreibt Spranger: „Am 8. Mai 1995 konnte ich die Rede des damaligen französischen Staatspräsidenten Mitterrand im Schauspielhaus am Gendarmenmarkt in Berlin miterleben, wo er die gefallenen deutschen Soldaten so ehrte: ‚Sie waren tapfer. Sie nahmen den Verlust ihres Lebens hin. Für eine schlechte Sache, aber diese Heldentat hat damit nichts zu tun. Sie liebten ihr Vaterland.’ Welten trennen den deutschen Bundespräsidenten und hohe deutsche Repräsentanten aus Politik, Medien und Gesellschaft in ihrem Schweigen über die deutschen Soldaten zum 8. Mai 2015 vom ehemaligen französischen Staatspräsidenten. Der Bundespräsident ehrte nicht deutsche, sondern sowjetische Soldaten und würdigte die Rote Armee Stalins als Befreier Deutschlands.“

Zahlungen an einst kriegsgefangene Sowjetsoldaten, nicht an kriegsgefangene Deutsche

„Der Bundestag verpflichtet den deutschen Steuerzahler, zehn Millionen Euro an überlebende ehemalige Kriegsgefangene zu zahlen – an sowjetische, nicht an deutsche. Doch nicht nur die deutschen Soldaten, sondern alle Opfer des Zweiten Weltkriegs haben diese deutschen Repräsentanten vergessen und beschwiegen: die vielen Millionen toter deutscher Männer, Frauen und Kinder, getötet, ermordet, verhungert, verbrannt, vergewaltigt, erfroren, verstorben – im Krieg, bei Flucht und Vertreibung, im Bombenterror, in den Straf- und Konzentrationslagern der Sowjetunion und des früheren Ostblocks oder in amerikanischen Gefangenenlagern wie in den Rheinwiesen.“

Kultureller Tiefstand nationaler Würdelosigkeit

„Ein anderer französischer Präsident, Charles de Gaulle, hat einmal gesagt: ‚Die Kultur eines Volkes erkennt man daran, wie es mit seinen Toten umgeht.’ Das Verhalten deutscher Repräsentanten zum 8. Mai 2015 zeigt danach einen bisher weltweit unbekannten historischen und kulturellen Tiefstand nationaler Würdelosigkeit. Das belegt auch die Ansprache von Frank Richter, Direktor der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, zum Volkstrauertag 2011 im Sächsischen Landtag, wo er sagte: ‚Die Toten sind die, die ihre Würde nicht mehr zu verteidigen vermögen. Der Tod konnte ihre Würde nicht zerstören. Er hat sie uns überlassen. Geben wir den Toten die Ehre, . . . leisten wir einen Akt menschlicher Anständigkeit und Solidarität.’ ’“ (FAZ vom 1. Juni 2015, Seite 15). Spranger gehört zum Jahrgang 1939.

Ein drastischer Qualitätsunterschied

Hierzu ein Kommentar der 1945 von einem brandenburgischen Bauernhof mit ihrer Familie vertriebenen Karin Zimmermann:*) „Vergleicht man die Erkenntnisfähigkeit und auch den Mut heutiger Politik-Größen mit derjenigen, die früher dominierte, muss man einen drastischen Qualitätsunterschied feststellen. Der frühere Bundesminister Carl-Dieter Spranger hat ausgesprochen, was der ins Amt gekommene Bundespräsident ebenso wie die allermeisten Politiker und die Medien nicht können oder nicht wagen: Er hat die Wahrheit gesagt. Dabei wäre es für einen Präsidenten, mit einem Stab von Wissenschaftlern, gar nicht einmal so schwer, der Wahrheit auf die Spur zu kommen – er müsste nur wollen. Er könnte über die Erklärungen der französischen Präsidenten hinaus, die Ehrenerklärung für den deutschen Soldaten, zur Kenntnis nehmen, die am 22. Januar 1951 von General Eisenhower, dem damaligen Oberbefehlshaber der Nato in Europa abgegeben wurde:

Eisenhower: Der deutsche Soldat hat tapfer und anständig gekämpft

‚Ich war 1945 der Auffassung, dass die Wehrmacht, insbesondere das deutsche Offizierskorps, identisch mit Hitler und den Exponenten seiner Gewaltherrschaft sei und deshalb auch voll mitverantwortlich für die Auswüchse dieses Regimes. Inzwischen habe ich eingesehen, dass meine damalige Beurteilung der Haltung des deutschen Offizierskorps und der Wehrmacht nicht den Tatsachen entspricht, und ich stehe daher nicht an, mich wegen meiner damaligen Auffassungen, sie sind ja auch in meinem Buch ersichtlich, zu entschuldigen. Der deutsche Soldat hat für seine Heimat tapfer und anständig gekämpft…’

Adenauers Ehrenerklärung für die deutschen Soldaten 1952

Oder er könnte den Respekt zur Kenntnis nehmen, der 2008 (!) aus den Worten des in Afghanistan eingesetzten US-Viersternegenerals McKiernan spricht:

‚Wenn ihr Deutschen mir ein Regiment der Waffen-SS schicken würdet, die in der Normandie so großartig gegen uns gekämpft hat, hätte ich die Taliban in einer Woche weggefegt.’

Oder er könnte die Ehrenerklärung von Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer zur Kenntnis nehmen, die dieser vor dem Bundestag am 3. Dezember 1952 abgegeben hat:

‚Wir möchten heute und vor diesem Hohen Haus im Namen der Regierung erklären, dass wir alle Waffenträger unseres Volkes, die im Rahmen der hohen soldatischen Überlieferung ehrenhaft zu Lande, zu Wasser und in der Luft gekämpft haben, anerkennen.’

„Die diszipliniertesten Soldaten beider Weltkriege“

Oder er könnte die Bewertung der deutschen Streitkräfte des ersten und zweiten Weltkrieges durch den israelischen Generalstab zur Kenntnis nehmen, der diese als „die diszipliniertesten beider Weltkriege“ bezeichnet hat. Aber nein, unser Bundespräsident weiß das alles besser. Das Zitat von dem Schriftsteller Michael Klonovsky scheint hier Geltung zu bekommen, in dem er sagt: „…Je länger das Dritte Reich zurückliegt, desto mehr Hakenkreuze prangen auf deutschen Bühnen“…
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*) Frau Zimmermann, Jahrgang 1941, lebt in Neunkirchen-Seelscheid. Sie ist eine sachkundige couragierte Frau, die sich mit zahlreichen politischen Themen befasst und sich öffentlich dazu äußert. Beruflich ist sie nach eigenen Angaben viele Jahre im PR-Geschäft tätig gewesen, ihr Lehrberuf war Stenokontoristin. Sie wurde zusammen mit Mutter, kleiner Schwester und ihren Großeltern am 26. Juni 1945 vom elterlichen Bauernhof in Morrn (Kreis Landsberg an der Warthe, Ostbrandenburg) vertrieben. Sie war damals drei Jahre alt. Sie schreibt: „Meine Familie – eine normale Bauernfamilie – hatte mit den Untaten des nationalsozialistischen Regimes nichts zu tun. Im Gegenteil. Ich verfüge über die Erklärung einer ehemaligen Dorfbewohnerin von Morrn, wonach mein Großvater als Bürgermeister von den Nationalsozialisten abgesetzt wurde, weil er ihnen nicht ‚linientreu’ genug war.“

https://kpkrause.de/2015/06/02/ehre-fur-die-deutschen-soldaten/#more-5186

Harald Welzer, Sönke Neitzel und Christian Gudehus (Hg.): „Der Führer war wieder viel zu human, viel zu gefühlvoll“. Der Zweite Weltkrieg aus der Sicht deutscher und italienischer Soldaten. Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt am Main 2011. 12,99 Euro.

Sönke Neitzel, Harald Welzer (Hg.): Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben. S. Fischer Verlag Frankfurt am Main 2011. 22,95 Euro

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